Neues aus E.S.E.P.A.,

 

In wenigen Tagen ist es soweit, am Ende dieses Monats werden die zehn generalüberholten Pinzgauer ausgeliefert!
Um euer Interesse, am diesjährigen Camp, zu steigern gibt es jetzt ein paar Fakten zu unseren neuen Fahrzeugen.
 
Die Planen wurden entfernt und jeder Pinzgauer verfügt nun über einen Hardtop-Aufbau. Das Fahrerhaus besitzt am Dach über den Sitzplätzen zwei Lufteinlässe. Des Weiteren befinden sich ein Radio, ein festeingebautes Funkgerät und ein Handsprechfunkgerät. Wobei das eingebaute Funkgerät einen zuschaltbaren Lautsprecher am Fahrzeugheck besitzt. Als Highlight im Fahrerhaus kann man die eingebaute Rückwärtsfahrkamera bezeichnen, sowie die neuen Frontblitzer am Aufbau vorn.
 
Allerdings hat sich nicht nur im Fahrerhaus etwas getan. Die Pinzgauer besitzen neue Reifen und neue Technik, so wurden auch der Motor und der Aufbau komplett überholt. Direkt hinter dem Fahrer befindet sich ein erstes Schließfach, in dem genügend Platz für die persönliche Ausrüstung wie zum Beispiel die Einsatzrucksäcke und die Versorgung der Einsatzkräfte ist. Im Schließfach dahinter haben u.a. 25 D-, 5 C- und 2 B-Schläuche einen festen Platz bekommen, außerdem Verteiler, Strahlrohre, Kupplungsschlüssel und Saugkorb. Am Fahrzeugheck befindet sich die außenangebaute Rosenbauer Otter. Diese Pumpe liefert 800l Wasser pro Minute bei einem Druck von 4bar. Direkt daneben befindet sich der Hochdruckschnellangriff. Im Heck ist ein 800l fassender Wassertank eingebaut. Über diesem befindet sich ein weiteres Schließfach. Dieses beinhaltet B-Schläuche sowie einen zusätzlichen Falttank mit 3000l Fassungsvermögen. Im Schließfach hinter dem Beifahrer wurden Reservebenzinkanister verlastet und gegen Bewegung jeglicher Art gesichert. Weiter zur Beladung der Pinzgauer gehört eine Motorkettensäge mit entsprechendem Werkzeug und Benzin beziehungsweise Öl, ebenso Feuerpatschen, Hacke, Axt, Schaufel, ein Wasserrucksack und diverse Werkzeuge.
 
Ein weiteres Highlight ist ein Pinzgauer der zur mobilen Einsatzleitzentrale umgebaut wird. So befinden sich in der hinteren Kabine, früher der Aufbau eines Rettungswagens, ein Tisch mit Computerarbeitsplatz (GPS/GIS), eine Sitzbank, drei weitere Handsprechfunkgeräte sowie ein Kurzwellenfunkgerät.
 
Die Pinzgauer sind jedoch noch nicht alles an Neuerungen. Wir erwarten zwei ebenfalls generalüberholte 590er Steyr. Diese erstrahlen in neuem Lack und auch die Schließfächer wurden erneuert, so hat nun zum Beispiel jedes Werkzeug einen festen Platz bekommen.
Außerdem kommen bis April noch vier TLF und zwei RTW aus Österreich und Deutschland zu unserem Fuhrpark hinzu.

Happy New Year